Tarnschlucht

Tarnschlucht

    Nach über einer Woche in der Tarnschlucht mit super Wetter regnet es seit heute Nachmittag zum ersten Mal. Wir nutzen die Zeit für einen neuen Blog-Post. Seit wir hier sind, verbringen wir unsere Zeit hauptsächlich mit klettern, lesen, schwimmen und Boules spielen. Die Klettersektoren, die wir bisher besucht haben, können wir alle ausnahmslos empfehlen:

    • Noir Desir
    • Club House
    • Tresor du Zebre
    • Navire

    Der Fels ist super rau, die Routen richtig lang und schön und die gefürchteten Tarnschlucht-Runouts in der Regel nur halb so schlimm.

    Lustigerweise haben wir gleich am zweiten Tag auf dem Campingplatz andere Hamburger Kletterer getroffen die wir aus der Kletterhalle kannten. Die Kletterwelt ist eben klein. :-)

    Hier noch ein paar Impressionen der letzten Tage:

    Der Tarn ist ganz schön kalt …

    … mutig trauen wir uns trotzdem rein – Herzrasen und Atemnot inklusive. Ist halt einfach die beste Abkühlung an heißen Tagen.

    Durchstiegsvorbereitungen im Sektor Navir

    Die kleine Kapelle Saint Hillaire im Sektor Tennessee ist eine der ersten Bauten in der Tarnschlucht. Sie steht unterhalb von zwei Alkoven im Fels, die an zwei tränende Augen erinnern. Diesen wird heilende Wirkung zugesprochen.

    Direkt gegenüber von der Kapelle auf der anderen Seite der Schlucht kann man angeblich das Gesicht Gottes erkennen. Schaut selbst.

    Wer ist am nächsten dran? Diskussion über den Gewinner der Boules-Partie.